21 | Mündliche Informationen

20. Okt. 2013

»Mündlich erhaltene Informationen verwendbar?«

Frage einer Stu­den­tin:

»Was gebe ich in der Bache­lorthe­sis in der Fuß­no­te und im Lite­ra­tur- und Quel­len­ver­zeich­nis an, wenn mir eine Defi­ni­ti­on von einer Person eines Unter­neh­mens münd­lich gesagt wurde und ich habe diese auf­ge­schrie­ben? Diese Defi­ni­ti­on ver­wen­de ich nur, da es in der Lite­ra­tur dazu noch keine Defi­ni­ti­on gibt und meine Thesis mit dieser Defi­ni­ti­on des Unter­neh­mens ›arbei­tet‹.«

Ant­wort:

Wenn münd­li­che Infor­ma­tio­nen zur Ver­wen­dung kommen sollen, finden sie zwar keinen Platz im Lite­ra­tur- und Quel­len­ver­zeich­nis, da sie ja nir­gend­wo über­prüf­bar vor­lie­gen.

Aber natür­lich muss eine Refe­ren­zie­rung in der Fuß­no­te erfol­gen, etwa so:

»Per­sön­li­che Mit­tei­lung von Man­fred Mus­ter­mann v. 12.03.2012« oder »Ant­wort von Man­fred Mus­ter­mann im Inter­view v. 12.03.2012«

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