VG Wort lenkt ein

11. Dez. 2016

Die bis­he­rige Praxis der Bereit­stel­lung digi­ta­ler Quel­len und Skripte kann zunächst von den Hoch­schu­len wei­ter­ge­führt werden.

Inzwi­schen hatten nahezu alle Hoch­schu­len bekun­det, dass sie sich der Rege­lung von KMK und VG Wort in der vor­ge­se­he­nen Weise nicht anschlie­ßen können und werden. Am 9. Dezem­ber 2016 ver­kün­de­ten nun Pres­se­er­klä­run­gen von Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz (KMK), Hoch­schul­rek­to­ren­kon­fe­renz (HRK) und VG Wort, dass eine gemein­same Arbeits­gruppe damit beauf­tragt worden sei, eine ein­ver­nehm­li­che Lösung für die Hand­ha­bung des Urhe­ber­rechts im Kon­text der Lehre an Hoch­schu­len zu entwickeln.

Kern­punkt ist diese Pas­sage: „Die Part­ner wollen eine bruch­lose wei­tere Nut­zung der digi­ta­len Semes­terap­pa­rate an den deut­schen Hoch­schu­len über die Jah­res­wende hinaus gewähr­leis­ten.»
Man will bis zum 30. Sep­tem­ber 2017 eine prak­ti­ka­ble Lösung an den deut­schen Hoch­schu­len „unter Berück­sich­ti­gung der BGH-Entscheidung vom 20. März 2013“ finden.

Pres­se­mit­tei­lung der KMK

Allgemein
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