Infotag für neue Doktoranden

30. Okt. 2010

Am 29. Okto­ber 2010 reis­ten sechs Inter­es­sen­ten aus Deutsch­land nach Utrecht; fünf wei­tere wären gern gekom­men, konn­ten sich aber nicht frei­ma­chen an diesem Tag.

Vortrag und Kennenlernen: Prof. Dr. Harry Kunneman (stehend) und Dr. Caroline Suransky (li.)

Vor­trag und Ken­nen­ler­nen: Prof. Dr. Harry Kun­ne­man (ste­hend) und Dr. Caro­line Sur­ansky (li.)

Es war eine inten­sive Begeg­nung für alle, die aus Berlin, Ham­burg, Müns­ter, Mün­chen und Köln ange­reist waren. Zunächst führte der Leiter der Gra­duate School, Prof. Dr. Harry Kun­ne­man, mit einem Vor­trag in das Kon­zept des berufs­be­glei­ten­den Pro­mo­vie­rens an der UvH ein.

Seine Stell­ve­tre­te­rin, Dr. Caro­line Sur­ansky, hatte das Pro­gramm straff durch­ge­plant und gestal­tete den Ablauf des Tages.

Konzentriert auf die Grundlagen: Prof. Dr. Harry Kunneman

Kon­zen­triert auf die Grund­la­gen: Prof. Dr. Harry Kunneman

Für alle Inter­es­sen­ten war danach der Aus­tausch über den jewei­li­gen beruf­li­chen Hin­ter­grund span­nend – zu dem natür­lich auch immer die Frage gehörte: Welche The­ma­tik aus dem Berufs­feld könnte sich für eine aka­de­mi­sche, ange­wandt ori­en­tierte For­schung lohnen?

Höhe­punkt war dann das “Speed-Dating”, wie man es in den (sprach­lich stark vom Eng­li­schen domi­nier­ten) Nie­der­lan­den nennt: Mal zu zweit, mal ein­zeln konn­ten die Inter­es­sen­ten mit ver­schie­de­nen Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tät für jeweils zehn Minu­ten in ein erstes fach­li­ches Ori­en­tie­rungs­ge­spräch einsteigen.

Intensives Beratungsgespräch zu Forschungsmethoden, mit Prof. Dr. Gerty Lensvelt-Mulders

Inten­si­ves Bera­tungs­ge­spräch zu For­schungs­me­tho­den, mit Prof. Dr. Gerty Lensvelt-Mulders

Dazu hatten sich am Frei­tag­nach­mit­tag fast so viele Pro­fes­so­ren bereit­ge­stellt, wie Inter­es­sen­ten anwe­send waren:

  • Prof. Dr. Gerty Lensvelt-Mulders (Wis­sen­schafts­theo­rie, Metho­do­lo­gie, Forschungslehre)
  • Prof. Dr. Peter Derkx (Huma­nis­mus und Weltanschauungen)
  • Prof. Dr. Joep Dohmen (Phi­lo­so­phi­sche und pra­xis­ori­en­tierte Ethik)
  • Prof. Dr. Joa­chim Duyn­dam (Phi­lo­so­phie des Humanismus)
  • Prof. Dr. Harry Kun­ne­man (Soziale und Poli­ti­sche Theorie)

Mit einem gesel­li­gen Bei­sam­men­sein in der Uni-Kantine klang der Tag aus – und bei allen, die gekom­men waren, kamen große Zufrie­den­heit mit dem Ansatz und Kon­zept der Gra­duate School, mit der Atmo­sphäre dieser klei­nen und beson­de­ren Uni sowie ins­be­son­dere mit der unge­wohn­ten “Frei­heit des Den­kens” zum Ausdruck.

Wer aus vor­he­ri­gen Stu­di­en­gän­gen über Enge und “Denk­ver­bote” berich­tete, spürte hier, dass man bei der UvH in jeder Hin­sicht “out of the box” denkt, dis­ku­tiert, forscht und lehrt.

Es sah also ganz danach aus, als ob sich die meis­ten Inter­es­sen­ten Ende Januar zur ersten Prä­senz­wo­che wie­der­se­hen würden – und dann immer mal wieder, vier Jahre lang.

Herz­li­chen Dank an Harry Kun­ne­man und sein Team! Es war ein beein­dru­cken­der Tag.

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