Forschungsansatz.

Die kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­li­che For­schung des Insti­tuts ist pra­xis­ge­rich­tet und dient sowohl zur Prü­fung von beste­hen­der Kom­mu­ni­ka­tion und ihren Folgen als auch zur Ent­wick­lung neuer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­stal­tun­gen und Medienkonzeptionen.

Wie human ist unsere Kommunikation?

Der Huma­nis­mus fragt seit Jahr­hun­der­ten danach, wie ein sinn­vol­les und erfüll­tes Leben und Umge­hen mög­lich ist: mit­ein­an­der und in der Welt, deren Teil wir sind.

Er beschäf­tigt sich dazu mit den Werten und den Sys­te­men der Men­schen. Und er befasst sich mit allen Fak­to­ren, die diese Werte stän­dig beein­flus­sen und zu ihrer Ver­än­de­rung bzw. Wei­ter­ent­wick­lung beitragen.

So hat der Huma­nis­mus inzwi­schen eine eigene Human­wis­sen­schaft mit kri­ti­schem Selbst­ver­ständ­nis ent­ste­hen lassen, die sich Huma­nis­tik nennt.

Instru­mente der Huma­nis­tik einbringen

Das HCRI nutzt die wis­sen­schaft­li­chen Metho­den und Quel­len der Huma­nis­tik für sein ange­wand­tes For­schen nach dem Gehalt von Kom­mu­ni­ka­tion. Im Fokus stehen dabei die Medien, ins­be­son­dere die Ver­än­de­run­gen der Vor­stel­lun­gen von Gesell­schaft und Wirk­lich­keit, die von ihnen ausgehen.

Die kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­li­che Ana­lyse kon­zen­triert sich auf

  • Para­dig­men
  • Werte
  • Ethik
  • Wirk­lich­keits­kon­struk­tio­nen
  • Sys­tem­funk­tio­nen

von Maß­nah­men und Pro­zes­sen media­ler Kommunikation.

Holis­ti­sche Herangehensweise

Das Insti­tut zielt mit seinem ganz­heit­li­chen Vor­ge­hen auf ein umfas­sen­des Ver­ständ­nis von Kom­mu­ni­ka­tion und Medien.

Dies soll eine Ver­ant­wor­tung von kon­kre­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men und prak­ti­zier­ter Medi­en­nut­zung vor huma­nis­ti­schen Maß­stä­ben ermöglichen.